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Bald schrieben wir also unsere Bewerbungen, wurden angenommen und bekamen viele Informationen zum Austausch, durch Informationsbögen, aber auch individuelle Gespräche mit unseren Lehrern. Daraufhin nahmen wir Kontakt mit unseren polnischen Austauschschülern auf und freuten uns sehr, diese bald treffen zu können. Ende Mai war es dann endlich soweit und wir begannen unsere Reise nach Polen.

Schon die Bahnfahrt mit der Gruppe war sehr angenehm und amüsant. Es war schön, mit unseren Lehrern auch mal außerhalb der Schule Zeit zu verbringen, da dies das Lehrer-Schüler-Verhältnis gestärkt hat.

Nach einer sechsstündigen Zugfahrt kamen wir erschöpft, aber doch voller Vorfreude, in einem sehr netten Hotel in Warschau an. Nachdem wir in Ruhe eingecheckt und uns etwas erholt hatten, besuchten wir ein äußerst interessantes Museum über die Geschichte der polnischen Juden und gingen danach auf den Spuren des „Warschauer Ghettos“ durch die Stadt. Am Abend waren wir alle zusammen in einem tollen Restaurant und erfuhren zum ersten Mal, wie grandios die polnische Küche ist.

Nach einem sehr guten Frühstück, besuchten wir am Sonntag den jüdischen Friedhof in Warschau, einer der größten jüdischen Friedhöfe Europas. Wir hatten uns im Vorfeld über berühmte jüdische Persönlichkeiten informiert und hielten kurze Vorträge über diese. Leider war uns auf Grund der Größe und der „Verwahrlosung“ des Friedhof nicht möglich die entsprechenden Grabstätten zu finden, aber auch dieser Umstand lehrte uns etwas über die Geschichte der polnischen Juden. Am Nachmittag besichtigten wir die Altstadt von Warschau, welche im 2. Weltkrieg völlig zerstört und wieder aufgebaut wurde sowie das wundervolle Stadtschloss, dass wir mit einer Audio-Guide Führung erschlossen.  Vollkommen erschöpft und von den vielen Eindrücken überwältigt, begaben wir uns am Abend in unser Hotel. Nach diesem nun für alle sehr heißen und ereignisreichen Tag, schliefen wir NATÜRLICH sofort, seelenruhig auf unseren Zimmern ein.

 

Am nächsten Tag fuhren wir dann mit dem Zug weiter nach „Siedlce“. Dort trafen wir auf die herzliche Gastfreundschaft unserer polnischen Austauschschüler. Sie begrüßten uns mit einer Mahlzeit.

Nach einer Führung durch die Schule und äußerst intensiven Stadterkundung begrüßten wir das erste Mal die sehr herzlichen Gastfamilien.

Die nächsten drei Tage verbrachten wir in der Schule, bei den Gastfamilien und mit außerordentlich informativen und unterhaltsamen Aktivitäten in der Stadt, zusammen mit der polnischen Austauschgruppe. Wir haben sehr viel über polnische Sitten, Traditionen, Bräuche und deren Geschichte gelernt. Zum Beispiel machten wir einen Ausflug in die schöne Stadt Kazimierz Dolny. Vor allem beim Aufenthalt in den „Escape Rooms“ lernten Felix und Norman etwas über Kommunikation ohne Sprache.

Abschließend lässt sich über den deutsch-polnischen Austausch sagen, dass er äußerst witzig, interessant und informativ war, denn besonders die von uns, als deutsch-polnische  Gruppe

ausgearbeitete Vorträge, brachten uns sehr viel neues Wissen ein. Schließlich, am Freitag, verabschiedeten wir uns emotional von unseren polnischen Austauschschülern, es flossen sogar Tränen. Nach einer langen, aber witzigen Zugfahrt kamen wir Freitag Nacht erschöpft, aber glücklich in Deutschland  an.

Wir freuen uns sehr auf den Rückaustausch, welcher im Herbst 2017 stattfinden  wird.

 

Zu guter Letzt wollen wir uns herzlich bei unseren begleitenden Lehrern und den Sponsoren des Austausches, dem Förderverein unserer Schule sowie der Jugend-, Kultur-, Sport- und Sozialstiftung der Mittelbrandenburgischen Sparkasse Potsdam bedanken, welche dieses tolle und lehrreiche Erlebnis für uns möglich gemacht haben.

 

Die Teilnehmer des Projektes

Warschau mit seinen großen Straßen

Der jüdische Friedhof in Warschau

Sportunterricht in unserer Partnerschule

Projektarbeit

Ausflug nach Kazimierz Dolny 

Besuch beim Stadtpräsidenten Wojciech Kudelski